IGeL-Schnelltests II

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PerioSafe®

– der aMMP-8 Mundgesundheitscheck
als Gynäkologische Präventionsleistung

Das Medizintechnikunternehmen dentognostics GmbH in Jena entwickelt patentierte Diagnostikverfahren auf Basis des Parodontitis-Schlüsselenzyms aMMP-8. Die dentognostics GmbH gehört zu der Schweizer Matrix Biotech Gruppe und hat sich zum Ziel gesetzt, aMMP-8-Schnell- und Labortests weltweit für alle Indikationsgebiete zur Verfügung zu stellen.

Wie „mundgesund“ sind Ihre Patientinnen?
– aMMP-8 PerioSafe® Checkup

Die Bedeutung der Mundgesundheit in der gynäkologischen Praxis wird oft unterschätzt. Bei etwa jedem zweiten Erwachsenen in Deutschland wird eine mittelschwere Parodontitis diagnostiziert – Tendenz steigend. 30 bis 100 % der Schwangeren leiden an einer Gingivitis, einer Vorstufe auf dem Weg zur Parodontitis. Grund dafür ist u.a. der veränderte Hormonspiegel.

Zahlreiche internationale Studien zeigen Verbindungen auf zwischen parodontalen Erkrankungen und

  • bakteriellen Vaginosen
  • Endometriose
  • Fertilität bei Männern und Frauen
  • Schwangerschaftsdiabetes
  • Präklampsie
  • Frühgeburten
  • geringem Geburtsgewicht (< 2.500 g)

weitere Informationen zum Test erhalten Sie
hier (PDF, 1,04 MB)

Wie „mundgesund“ sind Ihre Patientinnen?
– Sicherheit in 5 Minuten mit aMMP-8 PerioSafe® Checkup

Besteht Handlungsbedarf? Ja, besonders bei Paaren bzw. Patientinnen mit Kinderwunsch, denn

  • parodontale Erkrankungen können die Konzeption ebenso beeinträchtigen wie starkes Übergewicht
  • es besteht ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und männlicher Infertilität, z.B. der Spermienmotilität
  • ein schlechter parodontaler Status vor einer in-vitro-Fertilisation (IVF) kann die Erfolgsrate herabsetzen
  • eine mittelschwere Parodontitis kann das Risiko für Frühgeburten um den Faktor 7,5 erhöhen (Alkoholkonsum nur um das 3-fache)
  • das Risiko für ein untergewichtiges Frühgeborenes ist bei Schwangeren mit schwerer Parodontal-Erkrankung bis zu 7-fach erhöht

Wie „mundgesund“ sind Ihre Patientinnen?
– Die Fertilität verbessern – das Frühgeburtsrisiko reduzieren aMMP-8 PerioSafe® Checkup = Die Chancen auf ein gesundes Baby erhöhen

Bei über 3.500 Schwangeren mit und ohne Parodontitis wurde in einer Beobachtungsstudie die Dauer bis zur Konzeption (natürliche Empfängnis) analysiert: Bei einem Drittel der Probandinnen lag eine Parodontitis vor – ein vermeidbarer Risikofaktor, der die Konzeption offenbar verzögert.

Monate bis zur Konzeption:

  • 5 Monate ohne Paradontitis
  • 7,1 Monate mit Paradontitis

Der Autor Roger Hart, ein australischer Fertilitätsspezialist, empfiehlt Frauen mit Kinderwunsch und deren Partnern, Zähne und Zahnfleisch kontrollieren zu lassen.

Denn auch Männer sind betroffen

Bei Männern mit Parodontitis konnten im Sperma entsprechende Mundbakterien nachgewiesen werden, die die Funktion der Spermien beeinträchtigen und die Ursache einer Zeugungsunfähigkeit sein können. Von 75 Männern, deren Sperma in einer IVF-Klinik untersucht wurde, waren nur 12% parodontal gesund. Die übrigen hatten eine Gingivitis bzw. Parodontitis. Bei 48% wurde eine Oligozoospermie und bei 15% eine Azoospermie festgestellt.

Wie „mundgesund“ sind Ihre Patientinnen?
– Frühgeburtsrisiken im Überblick

Wussten Sie schon, dass die Parodontitis in der Schwangerschaft als einer der stärksten Einflussfaktoren für Frühgeburten gilt und maßgeblich das Geburtsgewicht bestimmen kann?

Eine Parodontitis vervielfacht das Risiko für Frühgeburten um den Faktor 7,5. Demgegenüber erhöht der bekannte Faktor Alkoholkonsum dieses Risiko nur 3-fach.

Wie „mundgesund“ sind Ihre Patientinnen?
– Erkennen Sie versteckte orale Entzündungen frühzeitig

Als Check-up in der gynäkologischen Praxis zur Identifikation von Parodontitis-Risikopatienten ist PerioSafe® eine ideale Ergänzung Ihres Präventionsprogrammes. Die Vorteile des aMMP-8-Tests gegenüber anderen Methoden, wie zahnärztliches Sondieren, Röntgen oder Bakterientests:

  • PerioSafe® erkennt parodontalen Gewebeabbau ggf. in einem reversiblen Stadium – bevor das Zahnfleisch klinisch auffällig erscheint
  • eignet sich besonders für Ihre Kinderwunsch-Patientinnen (und deren Partner)
  • ist einfach und zuverlässig in der gynäkologischen Praxis anwendbar (Speichelprobe)

Bei positivem Befund ist im Rahmen eines interdisziplinären Praxiskonzepts eine Überweisung an einen Parodontologen oder Fachzahnarzt für Parodontologie erforderlich.

Gyn.-Facharzt-Broschüre
hier (PDF, 1,73 MB)

Gyn.-Patienten-Broschüre
hier (PDF, 239 KB)

Abrechungsbeispiel
hier (PDF, 423 KB)

GynoGyn-Sonderpreise und GenoGyn-Bestellfax
hier (PDF, 447 KB)

GenoGyn-Mitglieder erhalten ihre Legitimationsnummer bei der Geschäftsstelle (Marion Weiss, Telefon: 0221 / 94 05 05 390).

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