GenoGyn-Newsletter 6/2018

THEMEN: GenoGyn-Klausurtagung 2018 +++ EU-Datenschutz-Grundverordnung: KBV aktualisiert ihr Info-Material +++ Online-Frauenarztsuche der GenoGyn +++ Endometriumkarzinom: Neue S3-Leitlinie publiziert +++ Online-Terminbuchung: Für GenoGyn-Mitglieder geht’s günstige +++ Aktuelle GenoGyn-Fortbildungen 2018
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Neu! Gyn-for-life-Workshop: „Moderne Schwangerenvorsorge/Fetale Programmierung“ am 23. Juni 2018

Schwangerschaftserkrankungen vermeiden, das „fetal outcome“ verbessern und die Lebensgesundheit mithilfe der Erkenntnisse der Epigenetik steigern: Innovatives Know-how dafür vermittelt die GenoGyn in ihrem Workshop „Moderne Schwangerenvorsorge/ Fetale Programmierung“, der am 23. Juni 2018 erstmals in Köln an den Start geht. Die Fortbildungsveranstaltung für niedergelassene Frauenärzte und -ärztinn
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Schon in der Schwangerschaft – Frauenärzte der GenoGyn raten: Osteoporose lebenslang vorbeugen (02.05.2018)

Köln. Osteoporose ist eine unterschätzte Volkskrankheit: Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört Osteoporose zu den zehn bedeutendsten schweren Erkrankungen weltweit; allein in Deutschland sind bis zu acht Millionen Menschen betroffen. Vor allem ist Osteoporose Frauensache: Zu 80 Prozent leiden Frauen unter der systemischen Erkrankung des Skelettapparats, die unerträgliche Schmerzen, jährlic
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GenoGyn-Newsletter 5/2018

THEMEN: Endosonographiesonden: Herstellernachweis zur Aufbereitung jetzt Pflicht +++ EU-Datenschutzgrundverordnung vor der Tür +++ Neues zur HPV-Impfung +++ Neuer Anamnesebogen unterstützt das Beratungsgespräch +++ Erneut mehr Geburten in Deutschland +++ Ärztegewerkschaft formiert sich
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Von Gewichtskontrolle bis Geburtsplanung – Frauenärzte der GenoGyn raten: Risiken später Schwangerschaften minimieren (27.03.2018)

Köln. Der gesellschaftliche Trend hält seit den 1970er Jahren an: Mütter werden immer älter. Längere Ausbildungszeiten, der Wunsch nach Karriere und finanzieller Sicherheit oder der fehlende Partner sind bekannte Gründe für das Verschieben der Familiengründung. Aber auch die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin tragen dazu bei, dass der Kinderwunsch immer häufiger vertagt wird und die Zahl späte
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