Krebsregister: Wer zahlt die 50.000 Euro? (11/2013)
Ärzte, die ihren Meldepflichten an das Krebsregister in NRW nicht nachkommen, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro rechnen.
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Ärzte, die ihren Meldepflichten an das Krebsregister in NRW nicht nachkommen, müssen mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro rechnen.
Der Primärprävention wird im Gesundheitsbereich stetig größere Bedeutung beigemessen: Zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose und sogar rund 40 Prozent der Krebserkrankungen gelten zu großen Teilen durch geeignete Präventionsmaßnahmen als vermeidbar.
Ja dann los – ab in den Krankenkassenkummerkasten! Den gibt es nämlich seit einigen Wochen. „Der Krankenkassenkummerkasten will Patienten, aber auch Ärzten, den Leistungserbringern und Krankenkassen und den Politikern helfen, damit künftig besser zugehört wird, wo im System die Patienten der Schuh drückt.
Es ist immer wieder das Gleiche: Da geht ein Praxisinhaber guten Willens zur Fortbildung, aber hinterher verstehen die Mitarbeiter überhaupt nicht, was ihr Chef plötzlich von ihnen will.
Nachdem diverse Zeitungen und schließlich auch einige TV-Formate sich des Problems angenommen hatten, da wusste plötzlich jeder, um was es ging: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte Ende Juni auf Antrag des GKV-Spitzenverbandes die Leistungslegenden zu einigen Positionen des Kapitels 11 (Humangenetik) im Gebührenverzeichnis EBM dahingehend „präzisiert“, dass seit Oktober 2013 bei Brustkrebspatientinnen Genexpressionstests generell nicht mehr zulasten der GKV abgerechnet werden können. Bis dahin war das in den meisten KV-Bereichen noch möglich.
Köln. Die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn betont seit Jahren das große Präventionspotential in der frauenärztlichen Versorgung, hat in einer zertifizierten Zusatzqualifikation deshalb, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (GSAAM), bereits rund 300 Mediziner in Präventionsmedizin ausgebildet. Jetzt hat ihr Kooperationspartner GSAAM erstmals die präventiv-medizinische Wirkung der Pille dokumentiert. Rund sechs Millionen […]
Köln. Der Primärprävention wird im Gesundheitsbereich stetig größere Bedeutung beigemessen: Zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose und sogar rund 40 Prozent der Krebserkrankungen gelten zu großen Teilen durch geeignete Präventionsmaßnahmen als vermeidbar. So lässt sich beispielsweise das Brustkrebsrisiko für Frauen allein durch Sport um 20 bis 30 Prozent senken. Das Potenzial einer erweiterten Primärprävention […]
Lieber Walter *,
Dein alter 8’er-BMW läuft wunderbar. Du bist zufrieden, die sich mit der Zeit einstellenden Zipperlein lassen sich immer noch beheben und Du kommst wie gewünscht von A nach B.
Täglich ereignen sich in Arztpraxen lebensbedrohliche Notfälle. Dann zählt jede Sekunde. Regelmäßiges Training und die Kenntnis aktueller Standards sind Voraussetzung, um im Ernstfall die Situation in der eigenen Praxis vor den Augen anderer Patienten zu beherrschen.
„Konvergenz“ Sonstige Hilfen
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Ärztliche Genossenschaft für die Praxis und für medizinisch-technische Dienstleistungen e.G.
